Reinzuchthefe / Hefelebenskulturen: Wenn Sie Wert auf volles Aroma legen, das vor allem bei einer langsamen Vergärung mit der optimalen Hefe entsteht, dann sind Sie mit diesen hochwertigen Reinzuchthefen bestens bedient. Die Reinzuchthefen eignen sich ideal für alle Vergärungen aus frischem Obst, wenn Sie langsam (traditionell) vergären möchten und dabei ein hohes und vor allem natürliches Aroma aus der Maische erhalten möchten.
Falls Sie es (im Gegensatz dazu) eher auf eine schnelle (und sichere) Vergärung mit hohem Alkoholertrag anlegen, dann empfehlen wir die Verwendung einer Turbohefe.
Die Reinzuchthefen können wir in verschiedenen Varianten liefern, bitte wählen Sie die für Sie am besten geeignete Hefe. Falls Sie sich nicht entscheiden können, dann empfehlen wir die Portweinhefe.
Portwein Reinzuchthefe ist eine Hefe mit hervorragenden Eigenschaften, zu recht unser Bestseller und ideal geeignet für fast alle Obst- und Fruchtsorten, vor allem für die nachfolgend aufgezählten:
Ananas, Aprikose, Banane, Dattel, Eberesche, Erdbeere, Grapefruit, Hagebutte, Himmbeere, Holunderbeeren und Blüten, Honig (Met), Ingwerwein, Johannisbeere, Kiwi, Kornelkirsche, Löwenzahnblüte, Mahonie, Melone, Mirabelle, Orange, Pfirsich, Pflaume, Presielbeere, Quitte, Rhabarber, rote Beete, Sanddorn, Kirsche, Schlehe, Stachelbeere und natürlich Trauben (für Portwein).
Sherry Reinzuchthefe ist besonders geeignet für Stachebeeren, Kiwis und Hagebutten (und natürlich für Sherry Weine)
Malaga Reinzuchthefe eignet sich perfekt zum einmaischen der meisten Obst- und Fruchtsorten, vor allem aber für die nachfolgend aufgezählten: Aprikosen, Datteln, Erdbeeren, Hagebutten, Mirabellen, Orangen, Preiselbeeren (und für den süßen Malaga Wein).
Champagner Reinzuchthefe eignet sich perfekt zum einmaischen von hellen Trauben, für Sekt und leichte Weißweine und für Hollunderblütensekt.
Brennerei Reinzuchthefe ist auf die Anforderungen bei der Brennmaische optimiert - und die Kaltgärhefe kann auch bei niedrigeren Temperaturen noch Zucker in Alkohol wandeln.
|
 |
|